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Kinotakara - Das Entgiftungsplfaster für Ihre Gesundheit

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Entgiftung im Schlaf !
Blutzellen vor der Entschlackung
Heilpflaster Kinotakara
Blutzellen nach der Entschlackung

Kinotakara Entgiftungspflaster
Entschlacken und Entgiften Sie Ihren
Körper im Schlaf!

Mit Kinotakara unter den Fußsohlen durch natürliche Baumharz-Extrakte entgiften Sie Ihren Köper im Schlaf.


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Kinotakara - Das Vitalpflaster und Entgiftungspflaster

Kinotakara! Entspannen und Entgiften Sie sich im Schlaf.

 
 

KINOTAKARA
Die schnelle Hilfe im Schlaf !
Entschlackung und Entgiftung
durch natürliche Baumessig-Extrakte

Kinotakara ist ein völlig neuartiges, hochwirksames Entschlackungspflaster. Japanische Wissenschaftler haben in 26 jähriger Grundlagenforschung eine Rezeptur entwickelt, die Gifte und Schlacken sehr schnell und tiefgehend über die Haut herauszieht. Das Ergebnis ist (nicht nur) Japans effektivste und einfachste Entgiftungsmethode: einfach unter die Füße oder auf die schmerzende Hautstelle kleben – und schon entfaltet es seine lindernde, entgiftende Wirkung.
Das Wirkgeheimnis von Kinotakara beruht vor allem auf dem außergewöhnlichen Baumessig des Sakura-Baumes sowie auf einem speziellen Vulkanglaspulver und Turmalinstaub.
Schon nach der ersten Anwendung zeigt Kinotakara seine hohe Wirksamkeit:
Die herausgezogenen Schlacken und Gifte werden durch die Einfärbung der weißen Pflaster-Pads sichtbar. Meist sind es schwarze Verfärbungen, jedoch können auch graue und braune Farben und rote Punkte auftreten.
Kinotakara reinigt Blut und Zellen, indem es die Gifte über die Haut herauszieht. Nach einer Woche täglicher Anwendung wird die reinigende Wirkung im Blutbild deutlich sichtbar. Nach zirka 30 Tagen kontinuierlicher Anwendung werden die Verfärbungen der Pads deutlich geringer – dann sind auch chronische Leiden und Schmerzen deutlich gelindert.
Die allermeisten Erkrankungen sind mit einer Verunreinigung und Beeinträchtigung des Blutes und der roten Blutkörperchen verbunden – angefangen von Darmentzündungen, Herzkreislauf-Erkrankungen und anderen typischen Zivilistationkrankheiten bis hin zu schweren Krankheiten wie Krebs. „Der beste Weg den Blutstrom zu reinigen ist den Organismus zu entgiften“, betonen die japanischen Entwickler von Kinotakara Dr. Takao Matsushita und Dr. Kawase Itsuko.
Kinotakara ist auch zur Unterstützung der Entschlackung und Entgiftung bei Fastenkuren, Diäten und beim Abnehmen sehr zu empfehlen, um sogenannte „Fastenkrisen“ – das sind Gesundheitsprobleme wie Gelenkschmerzen, die durch die mangelhafte Ausscheidung der beim Fasten gelöste Schlacken hervorgerufen werden – zu vermeiden.
Blutzellen vor der Entschlackung Blutzellen nach der Entschlackung

Analyse der Kinotakara-Entgiftung

Die chemische Analyse der Kinotakara-Pad-Anwendung am „Umweltanalytischen Labor Dr. Mehrer“ in Regensburg vor und nach Anwendung belegt die ausleitende Wirkung der Pads. Ausgeleitet wurden bei einmaliger Anwendung 0,35 mg Kupfer und 0,005 mg Quecksilber (Angaben im Messprotokoll bezogen auf 1 kg Trockengebwicht: 0,24 mg/kg TS Quecksilber und 17,68 mg/kg TS Kupfer). Resümee des dem Untersuchungsprotokolls: „Die Schwermetallausleitung durch die Anwendung der Hautadsorberpads ist somit bestätigt.“
Die im unbenutzten Pad vorhandenen geringen Mengen an diesen Metallen stammen aus dem Pflastermaterial. Die gleichzeitige Ausleitung von Kupfer mit Quecksilber ist aus der klinischen Schwermetall-Ausleitung durch das Spritzen des Chelatbildners DMPS bekannt. Bei vielen Patienten muss erst ein Übermaß an Kupfer ausgeleitet werden, bevor noch größere Mengen an Quecksilber abgegeben werden können.
Das Spurenelement Kupfer ist für den Aufbau des Bindegewebes, als Baustein für verschiedene zellschützende Substanzen und für die Blutbildung lebensnotwendig. Der tägliche Kupferbedarf von 1 bis 1,5 mg kann jedoch bei normaler Kost aus der Ernährung vollständig gedeckt werden. Nur in Ausnahmefällen ist bei der Kinotakara-Anwendung eine nötige Substitution theoretisch denkbar.
Kupfer-Nahrungsergänzung:Wer dennoch seine Ernährung mit Kupfer-Lieferanten ergänzen möchte, kann das durch Haselnüsse, Hülsenfrüchte und Bierhefe tun.
Eine weitere, sehr sinnvolle Möglichkeit ist die begleitende Einnahme von täglich 2-4 Gramm Chlorella-Algen, die Kupfer enthalten und zusätzlich die Entgiftung über die innere Haut, nämlich die Verdauungsschleimhäute, unterstützen.
Ebenfalls sehr gut ist die Einnahme von alchemistisch-spagyrischer Kupfer-Essenz, die auch Aufnahme und Verarbeitung des Kupfers generell harmonisiert.

Anwendungsbereiche

Kinotakara kann unterstützend wirken bei:
Schmerzen
Schwellungen
Gelenkschmerzen
Rheuma
Artritis
Schlafstörungen
„Fastenkriesen“ (also Ausscheidungsstörungen) während Diäten und Fastenkuren
als Fußreflexzonen-Therapie bei
allen Störungen der Organe und deren Funktionen
und bei einer Vielzahl an Zivilisationskrankheiten und Alltagsbeschwerden, die durch eine Blut- und Zellreinigung positiv beeinflusst werden können
außerdem hilfreich für:
Entschlackung und Entgiftung
Blutreinigung
bessere Durchblutung
Stärkung des Immunsystems
Revitalisierung des Organismus
Stabilisierung der Gesundheit
mehr Lebensenergie

Kinotakara wirkt am besten, wenn man es über Nacht bzw. 8-12 Stunden einfach unter die Fußsohlen klebt – also dort, wo allein schon 60 aller 360 Akupunkturpunkte des Körpers liegen.
Auf der Fußsohle sind nach der Fußreflexzonen-Therapie zugleich alle Organe, Gelenke und Knochen mit einem eigenen korrespondierenden Hautareal vertreten – wird also das Kinotakara-Pflaster auf das jeweilige Hautareal geklebt, dann kann gezielt das entsprechende Organ positiv beeinflusst werden. Sowohl östliche als auch westliche medizinische Studien haben bestätigt, dass über die Reflexpunkte der Füße tatsächlich die inneren Organe wie Leber, Niere, Lunge, Magen, Darm oder Herz, aber auch Ellbogen, Knie oder Schulter therapiert werden können.
Während aber eine gute Fußreflexzonen-Massage oder eine Fußakupunktur nur von einem erfahrenen Therapeuten durchgeführt werden kann und zirka eine Stunde dauert, ist die Kinotakra-Selbstbehandlung ganz einfach, völlig ungefährlich und das Pflaster ist sekundenschnell angebracht.
Bei Organ-Beschwerden können Sie durch Aufbringen des Kinotakara-Pflasters in der entsprechenden Fußreflexzone die Organe positiv stimulieren und über die Meridianenergien zur Entschlackung anregen.
Bei anderen Beschwerden bringen Sie das Kinotakara-Pflaster in folgenden Zonen auf (bei mehreren Zonen im täglichen Wechsel):
Allergien: Leistenkanal und Hüftgelenk (Fußoberseite unterhalb des Knöchels) Antriebsschwäche, Müdigkeit: Leber, Nebenniere (Fußunterseite Mitte )und Hypophyse (gr. Zeh) Beinkrämpfe und Krampfadern: Darmbereich und Leber (Mitte Fußunterseite) Hämorrhoiden: Rektum (Hacken unterhalb und seitlich) Kopfschmerzen: Schnupfen und Erkältungskrankheiten: Nebenhöhlen, Hypophyse (Zehen v.a. großer Zeh), Bronchien, Lunge, Augen, Ohren (Ballenmitte) Magenprobleme: zusätzlich zum Magen auch Hypophyse (großer Zeh) Menstruationsschmerzen:

Inhaltsstoffe

Kinotakara enthält nur natürliche Bestandteile, ist frei von chemischen bzw. medikamentösen Zusatzstoffen und hat keine Nebenwirkungen.
Baumessig (Produkt aus der harzigen Substanz des Sakura-Baumes sowie von Buche und Eiche)
Turmalin (Halbedelstein aus Brasilien; sein hoher Gehalt an negativen Ionen und seine spezielle Edelstein-Strahlung fördern auf energetischem Wege die Blutzirkulation)
Chitosan (Extrakt aus dem Chitinpanzer einer in Hokkaido vorkommenden Krabbenart)
Perlenpuder (vulkanische Glasform; hat eine hohe Aufnahmefähigkeit für die gelösten Gifte und zeigt in der Natur die außergewöhnliche Kraft, entgegen der Erdanziehung fließen zu können)
Reine Silicea (Siliciumdioxid, Kieselsäure aus einem speziellem kieselhaltigen Schwamm; wirkt unter anderem unterstützend auf den Kreislauf)
Dextrin (wasserlösliches Stärkeprodukt; vor allem zum Aufnehmen von Feuchtigkeit)
Glycol (Alkoholform)


Benutzung

Kinotakara am besten 3-4 Stunden vor dem Schlafengehen auf die Fußsohle kleben. Sie können eine Socke darüber ziehen und auch kürzere Wege mit dem Pflaster unter dem Fuß laufen, das Pflaster wird dadurch nicht reißen und die Wirkung wird nicht gemindert.
Sie können das Kinotakara-Pflaster aber auch direkt auf die jeweilige schmerzende Körperstelle kleben oder auf die Wirbelsäule.
1. Reinigen Sie bitte die zu behandelnde Körperstelle mit Wasser und trocknen Sie sie gründlich ab.
2. Nehmen Sie das weiße selbstklebende Pflasterfließ heraus, ziehen Sie den größeren Teil der Folie ab. Nehmen Sie das Kinotakara-Pad aus der Folie und kleben Sie es mit der bedruckten Seiten in die Mitte des Pflasterfließes.
3. Nun ziehen Sie auch den letzten Streifen weißer Folie vom Fließ ab und kleben das fertige Entschlackungspflaster auf die jeweilige Hautpartie – fertig!
4. Kann das Kinotakara-Pad an der Körperstelle nicht ganz aufliegen, sollten Sie es mit einem zusätzlichen Pflasterstreifen oder eine elastischen Binde fixieren. Das Pflaster sollte die Haut ganz berühren, damit der gesamte Inhalt des Pads wirken kann.


Bitte beachten Sie:
Kinotakara nur äußerlich der Beschreibung gemäß anwenden
Nicht auf offene Verletzungen und Wunden kleben
Augenkontakt vermeiden
Für Kinder unzugänglich aufbewahren
Tritt keine Besserung der Beschwerden ein, beraten Sie sich mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker


Richtig Entschlacken

Woran erkennen Sie die zunehmende Verschlackung?
Die erste Phase der Verschlackung und Übersäuerung:
Haarwuchs geht zurück
Zahnfleisch blutet
Augensäcke
starker Körpergeruch
Durchblutungsstörungen der Hände und Füße
Altersflecken
Nässende Hautstellen
Hautbild wird fahl
Verformungen der Nägel
übel riechende Ausscheidungen
Ödeme
Die zweite Phase der Verschlackung:
Mineralstoffmangel-Erkrankungen:
Karies
Parodontose
Krampfadern
Haarausfall
Falten
Osteoporose
Arteriosklerose
Bandscheibenleiden
Ausscheidungsmangel-Erkrankungen:
Hämorrhoiden
Hautekzeme, Neurodermitis, Schuppenflechte
Zahnbelag, eitrige Mandeln
Allergien
Offenes Bein
Ablagerungs-Erkrankungen:
Zahnstein
Arterienverkalkung
Steine in Galle, Niere oder Blase
Rheuma, Gicht, Arthrose
Schlaganfall
Richtig entschlacken heißt:
Mineralstoff-Zufuhr erhöhen (Gemüse, Kräutertees und Basendrinks)
Schlacken lösen (spezielle bittere Tees, Bitterstoffe, Obstessig - KINOTAKARA)
Schlacken ausschwemmen (basische Bäder, viel Wasser trinken - KINOTAKARA)
Ergänzende Tipps:
Basische-Fußbäder:
Sie können die ausleitende und entschlackende Wirkkraft von Kinotakara unterstützen, indem Sie die Füße mit einer basischen Körperpflege bereits auf Entschlackung einstellen:

Nehmen Sie vor dem Anbringen des Kinotakara-Pflasters ein einstündiges Fußbad mit Totem-Meer-Badesalz (ca. 3 Esslöffel), in das sie einen Teelöffel voll Kaiser-Natron gegeben haben. Das so präparierte Salzbad hat einen ph-Wert von ca. 8,4 und erzeugt dadurch einen osmotischen Sog, der das Gewebe auf Ausscheidung einstellt. Trocknen Sie dann die Füße gut ab, lassen Sie sie etwa 10 Minuten abkühlen und bringen dann das Entschlackungspflaster an.
Lymphe ankurbeln mit Chi-Machine: Sie können den Transport der Schlacken und eingelagerten Gifte im Körper über eine Anregung der Lymphtätigkeit beschleunigen. Statt einer Lymphdrainage bei einem Therapeuten können Sie das selbst mit Hilfe der „Original Sun Ancon Chi-Machine“ erreichen. Die von ihr erzeugte sanfte Wiege- und Schüttelbewegung der Beine regt den Lymphfluss um das Zweieinhalbfache an. Auf diese Weise kann auch die Entgiftung über die Kinotakara-Pflaster noch gesteigert werden.
Richtig Essen:
Achten Sie wie bei jeder Entschlackung auch während der Kinotakara-Anwendung darauf, dass Sie nicht ständig neue Stoffwechsel-Achlacken und Umweltgifte anhäufen. Nur wenn weniger nachkommt als ausgeleitet wird, kann eine wirkliche Erleichterung stattfinden. Essen Sie daher in dieser Zeit (und am besten auf Dauer) weniger Fleisch, Fett, Zucker, Weißmehlprodukte, Colagetränke und andere Softdrinks. Vermeiden Sie unnötige schulmedizinische Medikamente, zuviel Tabak und Alkohol. Vermeiden Sie außerdem zuviel Stress, Lärm und Extremsituationen. Ernähren Sie sich überwiegend von Frischprodukten wie Gemüse und Salaten. Bei starker Übersäuerung ist das Trinken von Basenmineralien wie Natron oder „Dr. Jacobs Basenpulver“ empfehlenswert (1Teelöffel auf ein Glas Wasser am Abend ca. 22-23 Uhr).